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Hund erschlagen und vergraben

Fr 6. Sep 2013, 15:54

Nümbrecht (ots) – Ein 58-jähriger Besitzer eines belgischen Schäferhundes aus Nümbrecht steht im Verdacht, seinen Hund mit Unterstützung eines 21-jährigen Bekannten getötet zu haben. Am Mittwochabend (04.09.) soll der Tatverdächtige den Hund laut Zeugenangaben in seinem Garten mit einem Seil festgebunden haben...
WEITER....

http://www.oberberg-nachrichten.de/hund ... 30906.html

Re: Hund erschlagen und vergraben

Fr 6. Sep 2013, 17:44

Wenn sich nicht bald grundlegend etwas in Bezug auf die Strafverfolgung von Tierquälern ändert, sehe ich die Gesellschaft dem Abgrund entgegen gehen. All diese schlimmen Nachrichten, einfach schrecklich.

Re: Hund erschlagen und vergraben

Fr 6. Sep 2013, 22:51

Den Typen habe ich bildlich vor Augen :evil: :evil:

Re: Hund erschlagen und vergraben

So 8. Sep 2013, 17:33

Herrchen schlug mit Hammer zu.Schäferhund brutal zu Tode gequält.
WEITER.....

http://www.express.de/koeln/herrchen-sc ... 34754.html

Re: Hund erschlagen und vergraben

Mo 9. Sep 2013, 00:44

Kotz :evil: :evil: :evil: ...und die Zeugen griffen nicht ein :roll: :?: :?: :?: :?:

Re: Hund erschlagen und vergraben

Fr 13. Sep 2013, 19:03

[

Britta hat geschrieben:Kotz :evil: :evil: :evil: ...und die Zeugen griffen nicht ein :roll: :?: :?: :?: :?:



Hallo,
Der Artikel im "Express" ist nicht ganz korrekt.
Der Zeuge kann vom Fenster seiner Dachgeschoßwohnung einen Teil des Gartens vom HH einsehen.
Er hörte an dem Abend lautes Reden und schimpfen sowie den Hund bellen und jaulen.
Dies war erst mal nichts ungewöhnliches und kommt dort öfter vor, meist ist dann Alkohol im Spiel.
Der Zeuge ging kurz ans Fenster und sah das der HH den Hund an einer Leine oder Seil über die Wiese zog und wie so oft Zerr und Hetzspiele mit ihm machte. Auch das war nichts ungewöhnliches dort. Der HH hält Hundeschulen für unnötig und nimmt das lieber selbst in die Hand wie er mal sagte.
Er wurde immer mal von versch. Leuten darauf aufmerksam gemacht das der Schäferhund mit 2 Gängen am Tag und den Spielchen nicht ausreichend ausgelastet sei , aber es fruchtete nicht und es war andereseits auch nicht genug vorgefallen um übergeordnete Stellen einzuschalten.
Der Hund jedenfalls wurde agressiv weil unausgelastet, verbellte alles und jeden und war wohl imner schwerer zu händeln. Was ja dann nicht ausbleibt.
Diese "Spiele" an der Leine hat der "Express" dann als Erdrosselungsversuch dargestellt.
Der Zeuge entfernte sich zunächst dann vom Fenster und hörte dann wie die Tochter des HH rief : "Hör jetzt auf, du spinnst doch, ich geh jetzt ins Haus" .
Der Zeuge sah dann das der HH seitlich neben seinem Wohnwagen stand und die Leine in der Hand hielt der Hund war nicht zu sehen. Es wird angenommen das der HH die Leine über die Deichsel des WW gezogen hat um den Hund da festzuhalten. Sein Helfer stand mit dem Rücken zum Zeugen und hatte einen Hammer mit dem er schlagende Bewegungen machte. Auch er stand so das der Zeuge den Hund nicht sehen konnte. Zu dem Zeitpunkt war der Hund auch nicht zu hören. (Vielleicht schon benommen?)
Der Zeuge ein junger Mann sagte später er habe zwar das Gefühl gehabt da stimme etwas nicht, aber dann flüchtig gedacht: Das kann doch nicht sein, die schlagen vielleicht einen Pfosten ein wo der Hund angebunden wird.
Nach zwei -drei Schlägen warf der Helfer den Hammer hin und rief:" Ich kann das nicht". Und griff nach der Leine. Daraufhin nahm der HH einen längeren glänzenden Gegenstand ging vorne an den WW und der Zeuge hörte dann den Hund aufjaulen. Das alles ging recht schnell. Als nächstes konnte er sehen das der HH den Schäferhund an der Leine über die Wiese zog , dabei lag der Hund leblos auf der Seite.
Der Zeuge meinte später erst da sei ihm so richtig bewußt geworden was passiert war, das hätte er sich nicht vorstellen können das Menschen so was machen. Wie sagt man auch? "Vor Entsetzen gelähmt".
Der junge Mann rief dann die Polizei die auch schnell vor Ort war. Das die Tat geplant war vermutete die Polizei weil der Hund bereits vergraben war als sie kamen und für so einen großen Hund kann man in der kurzen Zeit vom Anruf bis zun Eintreffen keine Grube ausheben.
Der Mann hat dann auch ohne Umschweife zugegeben das er und sein Helfer den Hund auf diese grausige Art zu Tode gebracht hatten.
Der Zeuge hatte leider keine Möglichkeit etwas zu verhindern oder einzugreifen.
Beste Grüße

Re: Hund erschlagen und vergraben

Fr 13. Sep 2013, 20:12

Meine Güte,wie schrecklich. :heul War der Hund wirklich erst ein Jahr alt?

Re: Hund erschlagen und vergraben

Fr 13. Sep 2013, 20:35

Ja, der Mallinois (richtig geschrieben?) war nicht ganz 1,5Jahre alt. Ein wunderschönes Tier.

Beste Grüße
Die Wollmaus

Re: Hund erschlagen und vergraben

Sa 14. Sep 2013, 01:08

Danke, für die Aufklärung :!: :!:
Wenn man ein normaler, gutgläubiger Bürger ist, kann man sich solche perversen Handlungen auch gar nicht vorstellen :!: :evil:
Es ist gut, daß Du das geschrieben hast.
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