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 Betreff des Beitrags: Re: Wölfe
BeitragVerfasst: So 3. Jun 2018, 11:23 
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Schlappohr hat geschrieben:
Aber ganz ehrlich, wenn mir die Tiere wichtig sind, dann muss ich meine Kaninchen und Hühner auch marder- und fuchssicher halten.
Und ich züchte nicht, und verdiene kein Geld damit, und wir haben viel Geld dafür ausgegeben.

Aber für euch ist es ein Hobby - d.h., Du musst nicht davon leben.
Das Geld, das ihr für die Sicherungsmaßnahmen gebraucht hat, kam irgendwo anders her.

Wenn Du aber Deinen Lebensunterhalt dadurch verdienst, was Du durch die Schafhaltung einnimmst, dann kannst Du nicht 50.000 € investieren, wenn diese 50.000 € nicht vorher - nach Abzug aller anderen Kosten - übrig geblieben sind (oder zumindest innerhalb einer vertretbaren Zeit übrig bleiben).

Wenn meine Kosten, die ich für meine Arbeit ausgeben müsste (z.B. Benzin für den Arbeitsweg) mehr wäre, als das was am Monatsende beim Gehalt rauskommt, dann würde ich mir auch einen anderen Job suchen. :wink
Von "weil es mir Spaß macht" kann ich nämlich kein Essen kaufen :wink


Wenn ich für mein Hobby Geld ausgebe, ist es was anderes - denn diese Kosten decke ich ja auch dem Geld, dass ich durch den Job verdiene.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wölfe
BeitragVerfasst: So 3. Jun 2018, 14:30 
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Beiträge: 2007
Sandy_Lexi hat geschrieben:
Schlappohr hat geschrieben:
Aber ganz ehrlich, wenn mir die Tiere wichtig sind, dann muss ich meine Kaninchen und Hühner auch marder- und fuchssicher halten.
Und ich züchte nicht, und verdiene kein Geld damit, und wir haben viel Geld dafür ausgegeben.

Aber für euch ist es ein Hobby - d.h., Du musst nicht davon leben.
Das Geld, das ihr für die Sicherungsmaßnahmen gebraucht hat, kam irgendwo anders her.

Wenn Du aber Deinen Lebensunterhalt dadurch verdienst, was Du durch die Schafhaltung einnimmst, dann kannst Du nicht 50.000 € investieren, wenn diese 50.000 € nicht vorher - nach Abzug aller anderen Kosten - übrig geblieben sind (oder zumindest innerhalb einer vertretbaren Zeit übrig bleiben).

Wenn meine Kosten, die ich für meine Arbeit ausgeben müsste (z.B. Benzin für den Arbeitsweg) mehr wäre, als das was am Monatsende beim Gehalt rauskommt, dann würde ich mir auch einen anderen Job suchen. :wink
Von "weil es mir Spaß macht" kann ich nämlich kein Essen kaufen :wink


Wenn ich für mein Hobby Geld ausgebe, ist es was anderes - denn diese Kosten decke ich ja auch dem Geld, dass ich durch den Job verdiene.



Du hast natürlich Recht, aber das eben macht den Unterschied. Der Schäfer, der Landwirt, der Züchter sieht das Tier als Ware an. Er liebt sie nicht des individuellen Lebens, er will "Nutzen daraus ziehen".
Okay, wenn man so mit Tieren leben will, ist es sein Weg. Er ist ja auch bereit die Tiere schlachten zu lassen, das bekümmert ihn auch nicht. Wenn das aber so ist, warum wird dann so ein Geschrei gemacht, wenn der Wolf Tiere reisst. Sicher ist das in vielen Augen grausam, aber Fahrten zum Schlachthof und die Schlachterei selber ist in meinen Augen ja auch grausam.



Es kommt doch immer darauf an aus welcher Sicht ich etwas sehe.

Ich weiß, dass du auch kein Schäfer oder Milchbauer sein könntest. :wink

Ich sehe mich als Tierschützer, weil ich auch Schafen, Rindern, Wölfen und ...............Gefühle zugestehe. Haustierschützer haben da einen vielleicht anderen Blickwinkel.

Ich weiß aber, das meine Sichtweise ja sehr "radikal" gesehen wird.

Geld mit Tieren zu verdienen wird hoffentlich in 100 Jahren der Vergangenheit angehören. Die Bergleute im Ruhrgebiet hätten sich 1950 auch nicht träumen lassen, das ihre Berufe mal nicht mehr benötigt werden.

Ich träume halt gerne. :oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wölfe
BeitragVerfasst: So 3. Jun 2018, 17:44 
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Beiträge: 5202
Bei dem Beispiel mit den Deichschafen bin ich jetzt mal davon ausgegangen, dass diese Schafe zwar aus finanziellen Gründen gehalten werden - aber dass die Deichschafe ein eher gutes Leben haben.
Sie sind ja zumindest nicht eingesperrt usw.

Ich finde es nicht von vorne herein schlimm, wenn Geld mit Tieren verdient wird. Denn auch ein "Bilderbuch-Bio-Bauer", der seine Tiere wirklich vorbildlich hält, verdient ja Geld damit - sonst würde er es nicht machen.

Schlimm finde ich es, wenn die Tiere zur Gewinnmaximierung schlecht gehalten werden usw.
Also wenn man bewusst in Kauf nimmt, dass die Tiere leiden, damit man selbst mehr Geld hat.

Aber es stimmt schon - ich selbst könnte auch keine noch so tierfreundliche Landwirtschaft haben, weil am Ende die Tiere (bzw. zumindest einige davon) geschlachtet werden müssten.
Und ich könnte kein Tier schlachten lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wölfe
BeitragVerfasst: So 3. Jun 2018, 18:38 
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Sandy_Lexi hat geschrieben:


Aber es stimmt schon - ich selbst könnte auch keine noch so tierfreundliche Landwirtschaft haben, weil am Ende die Tiere (bzw. zumindest einige davon) geschlachtet werden müssten.
Und ich könnte kein Tier schlachten lassen.



Genau, und ohne dieser Tatsache geht es ja halt nicht.

Hier an der Elbe sind die Schafe übrigens an den Deichen auch eingepfercht und sie werden auch gewinnbringend gehalten.
Natürlich kann es auch nur weiterhin Schafe geben, wenn es Nachkommen gibt. Bin ja nicht blauäugig. :wink
aber schön wäre die Vorstellung, wenn sie nur zum Erhalt Lämmer bekämen, vielleicht so alle 3 Jahre und die Alttiere dort wirklich alt werden dürften. Aber der Überschuss der Böcke macht es ja schon wieder traurig.
Die Israelis haben es ja geschafft Fleisch im Labor herzustellen. Wie gut das nun ist sei dahin gestellt.
Aber das wäre halt mein Traum ( was das allerdings im Negativen mit sich bringt, weiß ich nicht) :

https://www.peta.de/laborfleisch

Aber alles gut.....................sind nur meine Träume :wink

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 Betreff des Beitrags: Re: Wölfe
BeitragVerfasst: Di 5. Jun 2018, 05:47 
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Beiträge: 123
Sandy_Lexi hat geschrieben:
Bei dem Beispiel mit den Deichschafen bin ich jetzt mal davon ausgegangen, dass diese Schafe zwar aus finanziellen Gründen gehalten werden - aber dass die Deichschafe ein eher gutes Leben haben.

Schafe stabilisieren zusätzlich die Deiche, und bei den weiteren noch folgenden Klimaveränderungen werden sie dringender denn je benötigt. Jedenfalls wenn wir Menschen nicht weggeschwenmmt werden wollen.
Sie helfen uns damit wir die Küstengebiete besiedeln konnten.


Schlappohr hat geschrieben:



Geld mit Tieren zu verdienen wird hoffentlich in 100 Jahren der Vergangenheit angehören.
Ich träume halt gerne. :oops:

Nimm es nicht persönlich, das sind wirklich sonderbare Träume. Da fallen mir massenhaft Entwicklungen ein, die wahrscheinlicher sein könnten. :wink
Was ist mit der exzessiven Vermehrung der Menschen (ich weiß nicht ob du ein Kind hast ), was ist mit der zukünftigen Wasserversorgung, was mit Permafrost und Methan, Endlager für den Atommüll, massiven Wetterveränderungen, Fracking , Klimaflüchtlingen usw, um nur mal ein paar Möglichkeiten aufzuzählen. Außerdem boomt der Fleischverzehr. Nach genügend großen Katastrophen kann die Versorgung mit Fleisch aber natürlich einbrechen. Dann könnte dein Traum wahr werden.

Das es mir den Wölfen Probleme gibt und vermehrt geben wird ist doch schon logisch bei der engen Besiedlung in Deutschland.
Im Grunde geht es doch gimpflich ab bisher für die Wölfe.
Komplizierter wird es werden wenn sie sich mit Hunden paaren.

_________________
Heike und Binky


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 Betreff des Beitrags: Re: Wölfe
BeitragVerfasst: Di 5. Jun 2018, 09:55 
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Beiträge: 2007
Binky hat geschrieben:


Nimm es nicht persönlich, das sind wirklich sonderbare Träume. Da fallen mir massenhaft Entwicklungen ein, die wahrscheinlicher sein könnten. :wink
Was ist mit der exzessiven Vermehrung der Menschen (ich weiß nicht ob du ein Kind hast ), was ist mit der zukünftigen Wasserversorgung, was mit Permafrost und Methan, Endlager für den Atommüll, massiven Wetterveränderungen, Fracking , Klimaflüchtlingen usw, um nur mal ein paar Möglichkeiten aufzuzählen. Außerdem boomt der Fleischverzehr. Nach genügend großen Katastrophen kann die Versorgung mit Fleisch aber natürlich einbrechen. Dann könnte dein Traum wahr werden.

Das es mir den Wölfen Probleme gibt und vermehrt geben wird ist doch schon logisch bei der engen Besiedlung in Deutschland.
Im Grunde geht es doch gimpflich ab bisher für die Wölfe.
Komplizierter wird es werden wenn sie sich mit Hunden paaren.



So sonderbar finde ich meine Träume nicht. Irgendwann wird man nicht mehr so exessiv Fleisch essen können, weil mit der Viehhaltung und der Verarbeitung ein enormer Wasserverbrauch einher geht.

Und hoffentlich auch mal die Einsicht kommt, das nicht nur Hunde und Katzen zu schützen sind.........................................aber okay. Jeder hat so seine Gedanken.

Zitat:
„Gebt acht auf die Tiere, auf die Rinder, auf die Schafe, auf die Esel; glaubt mir, sie haben auch eine Seele, sind auch Menschen, nur dass sie ein Fell tragen und nicht sprechen können.“ (Nikos Kazantzakis, griechischer Schriftsteller, 1883 – 1957)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wölfe
BeitragVerfasst: Di 5. Jun 2018, 14:24 
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Schlappohr hat geschrieben:
Aber ganz ehrlich, wenn mir die Tiere wichtig sind, dann muss ich meine Kaninchen und Hühner auch marder- und fuchssicher halten.
Und ich züchte nicht, und verdiene kein Geld damit, und wir haben viel Geld dafür ausgegeben.

Allerdings wenn die Tiere nur als Ware angesehen werden, dann wird er die Tiere weiter ausnutzen, aber nicht wirklich bereit sein, sie zu schützen. Und für den davon abhängigen Schäfer gibt es auch finanzielle Hilfe, sowie in vielen Regionen durch die Wolfsbeauftragten auch Mithilfe beim Bau von wolfssicheren Zäunen.


Wie bereits geschrieben, finanzielle Hilfe gibt es in Niedersachsen erst, wenn bereits mindestens ein Tier gerissen wurde. Und selbst dann übernimmt der Staat nicht die gesamten Kosten.

Bei der Deichpflege kommen Schwierigkeiten wie das häufige Umweiden hinzu. Oder dass woflssichere Zäune aufgrund von Wanderwegen einfach nicht möglich sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wölfe
BeitragVerfasst: Di 5. Jun 2018, 14:30 
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Schlappohr hat geschrieben:
Sandy_Lexi hat geschrieben:
Schlappohr hat geschrieben:
Aber ganz ehrlich, wenn mir die Tiere wichtig sind, dann muss ich meine Kaninchen und Hühner auch marder- und fuchssicher halten.
Und ich züchte nicht, und verdiene kein Geld damit, und wir haben viel Geld dafür ausgegeben.

Aber für euch ist es ein Hobby - d.h., Du musst nicht davon leben.
Das Geld, das ihr für die Sicherungsmaßnahmen gebraucht hat, kam irgendwo anders her.

Wenn Du aber Deinen Lebensunterhalt dadurch verdienst, was Du durch die Schafhaltung einnimmst, dann kannst Du nicht 50.000 € investieren, wenn diese 50.000 € nicht vorher - nach Abzug aller anderen Kosten - übrig geblieben sind (oder zumindest innerhalb einer vertretbaren Zeit übrig bleiben).

Wenn meine Kosten, die ich für meine Arbeit ausgeben müsste (z.B. Benzin für den Arbeitsweg) mehr wäre, als das was am Monatsende beim Gehalt rauskommt, dann würde ich mir auch einen anderen Job suchen. :wink
Von "weil es mir Spaß macht" kann ich nämlich kein Essen kaufen :wink


Wenn ich für mein Hobby Geld ausgebe, ist es was anderes - denn diese Kosten decke ich ja auch dem Geld, dass ich durch den Job verdiene.



Du hast natürlich Recht, aber das eben macht den Unterschied. Der Schäfer, der Landwirt, der Züchter sieht das Tier als Ware an. Er liebt sie nicht des individuellen Lebens, er will "Nutzen daraus ziehen".
Okay, wenn man so mit Tieren leben will, ist es sein Weg. Er ist ja auch bereit die Tiere schlachten zu lassen, das bekümmert ihn auch nicht. Wenn das aber so ist, warum wird dann so ein Geschrei gemacht, wenn der Wolf Tiere reisst. Sicher ist das in vielen Augen grausam, aber Fahrten zum Schlachthof und die Schlachterei selber ist in meinen Augen ja auch grausam.



Es kommt doch immer darauf an aus welcher Sicht ich etwas sehe.

Ich weiß, dass du auch kein Schäfer oder Milchbauer sein könntest. :wink

Ich sehe mich als Tierschützer, weil ich auch Schafen, Rindern, Wölfen und ...............Gefühle zugestehe. Haustierschützer haben da einen vielleicht anderen Blickwinkel.

Ich weiß aber, das meine Sichtweise ja sehr "radikal" gesehen wird.

Geld mit Tieren zu verdienen wird hoffentlich in 100 Jahren der Vergangenheit angehören. Die Bergleute im Ruhrgebiet hätten sich 1950 auch nicht träumen lassen, das ihre Berufe mal nicht mehr benötigt werden.

Ich träume halt gerne. :oops:


Wenn er sie zum Schlachter fährt, erhält dies seinen Lebensunterhalt. Wenn der Wolf sich die Tiere holt nicht. ;)

Ob man Nutztierhaltung nun ablehnt oder nicht, Landwirte leben nun einmal davon. Und nicht wenige tun dies aus Passion und aus Liebe zum Tier. Dennoch muss es sich rentieren, der Lebensunterhalt muss gesichert sein.

Bei Schafhirten kommt ein allgemeiner Nutzen hinzu: Schafe sind zur Zeit unsere einzige und die beste Möglichkeit zur Sicherung unserer Deiche. Bevölkerung und Staat ist also daran gelegen, dass die Schäfchen weiterhin auf den Deichen herumlaufen. Dem Schäfer dem sie gehören sollte (meiner Ansicht nach) also Hilfe zustehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wölfe
BeitragVerfasst: Di 5. Jun 2018, 15:05 
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Meizu hat geschrieben:
Wenn er sie zum Schlachter fährt, erhält dies seinen Lebensunterhalt. Wenn der Wolf sich die Tiere holt nicht. ;)

Ob man Nutztierhaltung nun ablehnt oder nicht, Landwirte leben nun einmal davon. Und nicht wenige tun dies aus Passion und aus Liebe zum Tier.


:shock: Was ist das für eine Liebe, wenn mir der Tod des Tieres mein Leben finanziert?

Ich bin raus. Habe ich noch nie verstanden, wie man bei Hund und Katze aufschreien kann und wissen, das auch Nutztiere Gefühle haben, das einfach übergehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wölfe
BeitragVerfasst: Di 5. Jun 2018, 15:21 
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Registriert: Fr 5. Sep 2014, 17:53
Beiträge: 2138
Schlappohr hat geschrieben:
Meizu hat geschrieben:
Wenn er sie zum Schlachter fährt, erhält dies seinen Lebensunterhalt. Wenn der Wolf sich die Tiere holt nicht. ;)

Ob man Nutztierhaltung nun ablehnt oder nicht, Landwirte leben nun einmal davon. Und nicht wenige tun dies aus Passion und aus Liebe zum Tier.


:shock: Was ist das für eine Liebe, wenn mir der Tod des Tieres mein Leben finanziert?

Ich bin raus. Habe ich noch nie verstanden, wie man bei Hund und Katze aufschreien kann und wissen, das auch Nutztiere Gefühle haben, das einfach übergehen.


Eine Liebe die sicherlich nicht jeder nachvollziehen kann. Menschen empfinden unterschiedlich und gehen unterschiedlich mit dem Tod um. Das beste Beispiel sind ja Hobbyhalter, die ihre Tiere lieben und gut versorgen, aber trotzdem schlachten und essen.
Ich kann vieles auch nicht nachvollziehen oder nachempfinden - ich kann aber aktzeptieren, dass es so ist.


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