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Warum ich kein beliebter Hundebesitzer bin

Do 17. Aug 2017, 09:36

Könnte von mir sein.

http://dietutnichts.de/warum-ich-kein-b ... itzer-bin/

Re: Warum ich kein beliebter Hundebesitzer bin

Do 17. Aug 2017, 10:43

Ja, in NRW war das für uns auch Alltag.

Jetzt bin ich froh, dass wir vielleicht 3 direkte Hundebegegnungen im Jahr haben. Aber die 3 Begegnungen sind dann auch leinenlose, distanzlose und unerzogene Hundebegegnungen.

Was mich immer so nervte, war die Tatsache, dass die das alles diskutieren wollten und mich als unfähig hinstellten. Denn " Ein Hund darf nicht knurren, bellen und hat zu kuschen" :roll:

Re: Warum ich kein beliebter Hundebesitzer bin

Do 17. Aug 2017, 11:48

Das erlebt man hier leider auch fast jeden Tag, gibt auch Ausnahmen, die sind aber sehr selten.

Re: Warum ich kein beliebter Hundebesitzer bin

Do 17. Aug 2017, 14:31

mir fehlt bei dem Artikel die Aussage ob die eigenen Hunde denn nun bloß keinen Kontakt haben sollen oder andere Hunde nicht mögen und "zulangen"

klar, ich möchte auch manchmal meine Ruhe und nicht jeder Hund muss in uns reinrauschen
aber solange mein eigener Hund freundlich ist und mit Kontakten um kann - muss ich nicht dermassen die Welle machen
reicht dann aber auch meist einfach kommentarlos weiterzugehen und gut

grundsätzlich mag ich nicht jeden anderen Hundehalter als dämlich abstempeln bloss weil er seinen Hund nicht anleint
können trotzdem nette Menschen drunter sein

ja, auch ich bin vom 6. der-tut-nix (wenn er wirklich nix tut) manchmal genervt und brauche auch den 6. Kommentar dieser Art nicht
aber grundsätzlich ist das mein Problem, der 6. kann ja von den anderen 5 nix wissen

ist mein Hund aber ernsthaft unverträglich - dann ist das übel, weil gefährlich
oder mein Hund ist massiv unsicher und das haut ihn um - dann ist das auch übel, weil man nicht weiterkommt mit seinem Training

Re: Warum ich kein beliebter Hundebesitzer bin

Do 17. Aug 2017, 15:27

Doch,ich mach die Welle.Egal ob mein Hund möchte oder nicht,man lässt keine freilaufenden Hunde,zu einem angeleinten rennen.Hier gibt es die auch,die blöd rumstehen,labern,und ihre Hunde machen was sie wollen.

Re: Warum ich kein beliebter Hundebesitzer bin

Do 17. Aug 2017, 15:31

Catnrw hat geschrieben:oder mein Hund ist massiv unsicher und das haut ihn um - dann ist das auch übel, weil man nicht weiterkommt mit seinem Training



Genau. Das hatten wir mit Maja, wenn sie angeleint war. Angstagressiv. Ableinen ging in den ersten 3 Jahren nur, wenn ich voll konzentriert war. Durfte also wirklich nicht mal die Gegend anschauen. sie kam von der Straße und war von der Jagdleidenschaft ergriffen. Aber an der Leine hatte sie Angst und hätte alles um sich herum zusammen getackert. Hatte 3 Trainer und bei der 3. hatten wir Erfolg. Es war Silvia Weber aus Bochum. Ich Unsummen an Trainerkosten bezahlt und es hatte sich gelohnt.
Aber dann kamen immer mehr Hunde in unser Wohnumfeld und alle waren es nicht abrufbare "Tutnixe". Sie verfiel wieder häufiger ins alle Muster und als sie 6 Jahre alt war, gab ich es auf.

Das haben mir diese ach so coolen Halter kaputt gemacht. Man kann immer alles locker sehen, wenn man einen sehr braven , total sozialen Hund hat. Nur bedenkt man dabei nicht, das andere Hunde genau damit ein Problem haben können.

Ich persönlich lebe so mit meinen Hunden, dass mir jederzeit jemand mit einer Hundephobie entgegenkommen kann. sie sind dann immer angeleint, immer nah bei mir und ich achte auf den nötigen Zwischenraum.

Re: Warum ich kein beliebter Hundebesitzer bin

Do 17. Aug 2017, 15:39

Hier läuft einer mit zwei Cocker rum,der hat nicht mal eine Leine dabei.Die Hunde rennen kläffend zu anderen Hunden hin,und hören gar nicht,wenn der Besitzer ruft.Ich habe ihn letztens,ohne Liu,darauf angesprochen.Er nimmt es aber locker.Ist nicht schlimm,wenn ihrer was macht,die können das vertragen. :langweil

Re: Warum ich kein beliebter Hundebesitzer bin

Do 17. Aug 2017, 15:42

Schlappohr hat geschrieben:Das haben mir diese ach so coolen Halter kaputt gemacht. Man kann immer alles locker sehen, wenn man einen sehr braven , total sozialen Hund hat. Nur bedenkt man dabei nicht, das andere Hunde genau damit ein Problem haben können.

.


So sieht es aus,Bea.Mit Liu klappt es schon lange Zeit so super,aber ich habe Angst,das so ein Schwachmat von Hundehalter,mir das wieder kaputt macht.Wäre nicht das erste mal.

Re: Warum ich kein beliebter Hundebesitzer bin

Do 17. Aug 2017, 18:05

Hab ich ja deswegen geschrieben
es gibt Situationen wo das megablöd ist

ist es aber nur lästig
bin ich auch genervt, aber nu,ja
ich plädiere immer für ein Maximum an möglicher Toleranz
zumal man diese Menschen eh nicht ändert - warum also mir das Leben versauern, weil ich mich immer wieder ärgere ?

dann nehme ich es mit Gelassenheit, wenn mein Hund das auch macht
ist einfacher

Re: Warum ich kein beliebter Hundebesitzer bin

Do 17. Aug 2017, 18:35

Ja, ich verstehe dich auch.

Toleranz ist für mich immer dann okay, wenn ich die Nachteile nicht persönlich erfahren muss. Solange es meinem Hund keinen Megastress bereitet und viele Geld dadurch verloren geht, kann ich das auch meistens.
Aber ich bin echt von der Mehrheit der Hundehalter echt genervt in NRW gewesen.

Das machte natürlich auch die Enge und als Mehrhundehalter ist man da eh dumm dran.

Hier nerven mich da andere Dinge: Hunde als Hofhunde an Ketten, im Zwinger, Kaninchen in in kleinen Minibuchten in praller Sonne, Hunde am Fahrrad, denen man die schwere HD schon auf 50 m Entfernung ansehen kann....................

Mit meinen Hunden muss ich hier keine Begegnungen haben, kann sie aber haben.
Das ist gut so.
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