Kenne ich nur zu gut.Und ich habe das Gefühl,es wird immer schlimmer.
Beim Tierarzt: Ich betrete das Wartezimmer, mein Hund hat starke Schmerzen. Ich halte einen Maulkorb in der Hand, denn die Schmerzen sind unerträglich. Eine andere Hundehalterin sitzt bereits im Warteraum und lässt ihren Hund zu uns laufen. Ich stelle mich zwischen die Hunde, um den fremden Hund von meinem kranken Vierbeiner fernzuhalten. Mein Hund kommuniziert eindeutig, dass ihm die Situation nicht behagt. Die andere Tierhalterin interessiert das nicht. Sie möchte, dass ihr Hund „hallo“ sagt – egal, um welchen Preis. Es interessiert sie nicht, dass mein Hund vielleicht aggressiv sein könnte oder eine ansteckende Krankheit hat. Wichtig ist nur, dass sie ihr Ziel erreicht. Wichtig ist, möglichst ignorant zu sein.
Ja, das stimmt leider... Wir haben Bekannte die ihre drei Kinder im Restaurant machen lassen was sie wollen...die betteln bei anderen sogar darum, bei ihnen probieren zu dürfen...schrecklich finde ich das ...
Beate hat geschrieben:Und beim Spaziergang geht es weiter.
Meine Freundin hat ja vor kurzem einen Hund aus dem Tierschutz aufgenommen. Sie berichtet, dass sie es bald leid ist. Alle lassen die Hunde rennen wie sie wollen. Sie überlegt schon wann wohl die wenigsten Leute unterwegs sind. Das darf es doch nicht sein.
Also ich finde es auf vielen Gebieten schlimmer als bei Hundebegegnungen Radfahrer auf Wanderwegen sind oft wirklich der Supergau (wobei es natürlich auch da die Netten gibt)
lern mal einige der Radfahrer hier kennen ........ da weißt Du gar nicht wie Du noch an den Wegrand kommen sollst, geschweige denn der Hund, die rasen wie die Wahnsinnigen, auch um nicht einsehbare Ecken oder durch Trampelpfade
und dann meckern sie noch wobei die Rechtslage da eindeutig nicht zu ihren Gunsten ist